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Prof. Flörkemeier: Publikation zum Thema „Prognosefaktor für Erfolg von gelenkerhaltenden Hüft-OPs“

Prof. Flörkemeier hat zuletzt eine Arbeit über dem Titel "The lateral joint space width is essential for the outcome after arthroscopically assisted mini-open arthrotomy for treatment of a femoroacetabular impingement: an analysis of prognostic factors for the success of this hip-preserving technique" im Journal „International Orthopaedics" veröffentlicht.

Im Klinikalltag stellt sich sehr häufig die Frage, wann eine gelenkarhaltende Operation an der Hüfte noch Sinn macht bzw. wann eine Hüftprothese (Ersatz des Hüftgelenk) sinnvoll ist. Im Rahmen der Arbeit wurden Patienten nach gelenkerhaltenden Operation (sog. Mini-open Arthrotomie arthoroskopisch assistiert), bei den zusätzlicher Knochen abgetragen wurde und teilweise Therapien am Labrum oder Knorpeltherapien durchgeführt worden sind, nachuntersucht. Ziel war es herauszufinden, welche Prognosefaktoren den Erfolg der arthoroskopisch assistierten Operation hervorsagen können. Hierbei zeigte sich, dass die Weite des Gelenkspaltes am Hüftgelenk entscheidend ist.