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„Die go:h und wie sie hilft“ – ein Filmprojekt

Wie bereits in den News vor einigen Wochen angekündigt, hat die go:h die einmalige Chance erhalten, sich im Rahmen einer Masterarbeit für Fernsehjournalismus der Hochschule Hannover portraitieren zu lassen. Der Schwerpunkt lag dabei nicht darauf einen medizinischen Fachbeitrag zu präsentieren, sondern auf der Sichtweise ehemaliger Patienten und wie sich die Operationen auf Ihren Alltag ausgewirkt haben. Carl-Markus Gehrmann, Masterstudent an der HsH mit dem Schwerpunkt Unternehmensportrais, hat sich dafür mit seiner speziellen Videoausrüstung auf den Weg quer durch Deutschland gemacht, um diese Patienten zu interviewen und zu filmen. 3 Patienten wurden von uns ausgesucht, um einen kleinen Einblick in Ihren Alltag zu gewähren.

Dabei traf Carl-Markus Gehrmann auf Herrn Dr. Niemann, der an einer beidseitigen Beinachsenfehlstellung litt und beide Beine durch eine Umstellungsosteotomie an der Tibia korrigiert wurden. Herr Dr. Niemann versorgt uns regelmäßig mit Informationen, Urkunden und Fotos von seinen Triathlons, welche er mit Begeisterung und mit Bestzeiten ausübt.

Bei Herrn Grosser sind aufgrund einer erblich bedingten Knochenerkrankung mehrere Umstellungsoperationen, Operationen am Sprunggelenk und am Oberarm notwendig gewesen. Schon in seiner Kindheit litt er dadurch beim Sportunterricht unter Schmerzen in den Gelenken.

Frau Sticherling konnte aufgrund einer Rotatorenmanschettenruptur ihren rechten Arm nicht mehr richtig heben und ihr Hobby, das Bratschespielen, nur noch unter Schmerzen ausüben. Ihr konnte mit einer inversen Schulterprothese die Beweglichkeit Ihres Armes zurückgegeben werden.

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Wir sind sehr glücklich, dass Carl-Markus Gehrmann uns als Projekt für seinen Abschluss ausgewählt hat und wir mit diesem tollen Beitrag über unsere Praxis seine Masterarbeit unterstützen konnten.